Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel

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Inhalt: Spülrohrleitung - 2011-2013

Der Neubau der Spülrohrleitung ist als vorgezogene Teilmaßnahme zum Neubau der 5. Schleusenkammer vorgesehen. Insgesamt werden zurzeit im jährlichen Mittel ca. 7 Mio. m³ Sediment im Schleusenbereich gebaggert. Von dieser Menge wird ein Anteil von ca. 2,3 Mio. m³ über die bestehende Spülrohrleitung in die Elbe gefördert. Eine funktionsfähige Spülrohrleitung ist Voraussetzung für den Schleusenbetrieb, da ansonsten die Schleusen relativ schnell durch die Sedimentierungsvorgängeunpassierbar wären. Da die bestehende Spülrohrleitung im Baufeld der 5. Schleusenkammer liegt, ist eine Umlegung vor Beginn der Bauarbeiten erforderlich. Eine funktionsfähige neue Spülrohrleitung ist somit Voraussetzung für den Beginn der Arbeiten auf der Schleuseninsel für die 5. Schleusenkammer. Der Schleusenbetrieb darf nicht behindert werden. Für die neue Spülrohrleitung müssen insgesamt ca. 600 m Spülrohrleitung hergestellt werden. Die neue Trasse verläuft vom Südkai beginnend in südlicher Richtung und mündet nach Querung des Landesschutzdeiches in der Elbe. Die Trasse teilt sich insgesamt in folgende Einbaubedingungen:

Die Errichtung der neuen Spülrohrleitung ist südlich der Kleinen Schleusen vorgesehen. Die Spülrohrtrasse verläuft Bereich Wasserecke/Südkai aus in Richtung Cuxhavener Straße und kreuzt diese. Anschließend verläuft sie in weiten Teilen durch Kleingärten und unterquert im Grundriss rechtwinklig den Landesschutzdeich bei Deich km 234,2. Nach Querung des Deichvorlands mündet die Leitung dann in der Elbe.

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Übersichtsplan Spülrohrleitung

 

Bauzeit : Juni 2011 - März 2013

 

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